GAST DES MONATS JULI : LARS ZENSEN  Leuchtenschmiede Wer kennt das nicht, beim Keller ausmisten fällt einem Opa´s alte Bohrmaschine in die Hände, in einer alten Ledertasche in der Ecke verstaubt Mama´s alte Kamera oder auf dem Speicher steht immernoch das alte Telefon aus den siebziger Jahren. Alles Dinge, an denen viele Erinnerungen hängen, aber auch Dinge die heute kaum noch zu gebrauchen sind oder SENaber einfach nur noch Platz wegnehmen. Viel zu schade für den Müll. In einer kleinen Werkstatt, nahe der Zeche Zollverein verleiht Lars Zensen diesen und anderen alten Gegenständen ein neues Leben und verwandelt sie in atemberaubende Lampen. Upcycling - Müll oder nutzlos gewordene Materialien oder Gegenstände in neue Produkte umwandeln. Der Trend ist nicht neu, aber in dieser besonders kreativen und hochwertigen Art ist es sehr  kunstvoll umgesetzt und erinnert an vergangene Zeiten: eine Stehlampe aus einer alten Standbohrmaschine, eine alte Schreibmaschine als dimmbares Licht auf dem Sideboard, die alte Spigelreflexkamera als Spotlight für ein Foto an der Wand. Feuerlöscher, Stromzähler, Filmprojektoren, Telefone, Schlagzeuge, Gitarren und vieles mehr sind durch das upcycling schon vor der Müllkippe gerettet worden.  Jedes Teil für sich ist ein absoluter Hingucker an dem man sich kaum sattsehen kann. Die Lampen versetzten durch ein gebrauchtes Erscheinungsbild in Kombination mit den edlen Materialien in vergangene Zeiten und sind gleichzeitig wieder funktional und elegant als Deko mit dem gewissen Erinnerungsfaktor in den aktuellen Wohntrend zu integrieren. Für den Upcycling-Prozess verwendet der gelernte Elektriker die Beute diverser Flohmarkttouren und Sachspenden. Für die elektrisch-relevanten Bauteile werden jedoch ausschließlich neuwertige Materialien nach den aktuellsten Richtlinien verbaut und geprüft.  Seit Anfang 2018 sind seine Produkte unter www.leuchtenschmie.de zu sehen und zu erwerben. Außerdem findet man ihn hin und wieder auf verschiedenen Designmärkten in Essen und Umgebung.     

 

 

Stavroula Papadopoulou

Ihre Werke sind schlicht, minimalistisch, fast Zeitlos. Charakteristisch an den Kleinserien aus eingefärbtem Porzellan sind die klaren Linien, die schlichte Formsprache und die Funktionalität der Objekte. „Ich bin in Griechenland geboren und deutlich geprägt von der kargen Landschaft der Kykladen mit weißen, geometrischen Häusern vor tiefblauem Meer. Meine Inspiration setzte ich in Schmuck und experimenteller Gebrauchskeramik für eine zeitgenössische Wohnkultur um. Dabei sind meine Hauptimpulse Erinnerungen, Ästhetik und Qualität...“„Einige leidenschaftliche Vorlieben bestimmen mein Leben, darunter Kunst, Geschichte und meine Neugier die Welt zu erforschen. Keramik ist ein sehr charmantes Spielfeld mit zahlreichen Geheimnissen. Ich bin frei zu forschen, wie die Menschen über die Jahrtausende hinweg mit zwei wundervollen Materialien, Ton und Porzellan, umgegangen sind, wie viel sie dabei außerdem entdeckt haben. Und auch ich entdecke währenddessen tagtäglich immer wieder neu. Dieses Erforschen geschieht im WerkStaat, dem Reich meiner Ruhe. Das Wort „werkstaat“ ist als Manifest zu verstehen. Nach unzähligen Umzügen habe ich hier einen Ort gefunden, an dem ich mich in meine Arbeit zurückziehen kann und somit erstmals seßhaft werde“.

bio

 

Stavroula Papadopoulou ist in Athen geboren. In Griechenland studierte sie Umweltwissenschaften und schloss ein Masterstudium im Bereich Umwelt und digitale Kartierung ab. Bis 2008 arbeitete sie im Sektor Umwelt als Beraterin und Public Relation für diverse Firmen und Institutionen in Griechenland. Nach ihrem Umzug nach Deutschland tritt 2010 eine entschlossene Umorientierung ein. Sie widmet sich der Keramik mit Schwerpunkt Design und gründet ihr eigenes Label WerkStaat. 2012 beteiligte sie sich am Gemeinschaftsatelier „Hohemühle“ in Frankfurt/Main, wo sie sich mit der Gestaltung kleiner Objekte und Schmuckserien auseinandersetzte. Seit 2014 fertigt sie im eigenen Atelier in Heidelberg in traditioneller Handarbeit hochwertige Designobjekte für eine zeitgenössische Wohnkultur. 

 

www.werkstaat-design.com

 

Ständige Schmuckgäste

 

 

Christine Klomfaß, unsere Mitarbeiterin www.christineklomfass.de

Nikos Vassilaras

Aniol

 

Uhren

easy going www.kymba.de

bills watch

Slapstixx Watch

 

Grafikdesign

Produktgäste

 

good old friends
Dfp Design, Baden-Baden

Kikkerland

Norbert Corsten,Kleinblittersdorf
black and blum, London

fw glas

NEU seit 03.2018: KronenKreuz, Diakonie Essen

Mareike Engelke

Fee Brandenburg

Bildobjekte
J.G.Bartsch, Essen

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wie wir zur Schmuckgestaltung gekommen sind,

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Links, die sie auch interessieren könnten

www.stotz-design.com

www.kreativeklasse.org

www.zollverein.de
 

 

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